K Switzerland Low Volatility Index

Kontinuierlich in die 20 stabilsten Schweizer Unternehmen investieren

 

PERLES auf den K Switzerland Low Volatility Index

I. Mit weniger Kursschwankungen ans Ziel

Das ein geringeres Risiko mit tieferen Gewinnerwartungen einhergeht, ist in den Wirtschaftswissenschaften seit den 1960er weitgehend die vorherrschende Meinung. Mit dem Aufkommen von Smart Beta Strategien wird dieser Ansatz immer mehr in Frage gestellt. Untersuchungen zeigen, dass sich mit tieferen Risiken durchaus Überrenditen erzielen lassen.* Der K Switzerland Low Volatility Index überträgt diesen Ansatz auf den Schweizer Aktienmarkt. Hierfür verfolgt der Index eine Low-Volatility-Strategie. Die Grundlage bilden die 300 kapitalisierungsstärksten Aktien der Schweiz, woraus monatlich die 20 Titel mit der geringsten Kursschwankung ausgesucht werden. Das kann gerade in turbulenten Börsenzeiten massgeblich zur Beruhigung des Portfolios beitragen.

II. Die effiziente Gewichtung

Unter Smart Beta werden transparente, regelbasierte Anlagestrategien verstanden, bei denen sich die Indexgewichtung nach Kriterien wie Dividenden, Kurs-Gewinn-Verhältnis, Gleichgewichtung, Wachstumsraten oder auch Low-Volatility ausrichtet. Tatsächlich zeigt die im November 2015 veröffentlichte Smart Beta-Studie der Cass Business School, dass acht alternative Gewichtungskriterien im Zeitraum vom Januar 1969 bis Dezember 2014 besser abschnitten als der kapitalisierungsgewichtete Vergleichsindex. Dabei wies die Low-Volatility-Strategie unter allen acht untersuchten Gewichtungsansätzen die höchste risiko-adjustierte Rendite auf.*

III. Stabilität im Schweizer Aktienmarkt

Die Frage, ob die Low-Volatility-Strategie in der Schweiz funktioniert, zeigt die historische Rückbetrachtung des K Switzerland Low Volatility NTR Index seit Anfang Februar 2006 eindrücklich. Demnach fällt nicht nur die Volatilität des Index – wie zu erwarten – geringer aus als beim SMITM, sondern auch die im Schnitt erzielte Rendite ist mit 7,0 Prozent p.a. mehr als doppelt so hoch wie die des Schweizer Leitindex. Daraus ergibt sich eine beachtliche Sharp Ratio, also das Verhältnis der Rendite zum eingegangenen Risiko, von 0,47. Dies zeigt dass auch am Schweizer Aktienmarkt mitunter gilt: In der Ruhe liegt die Kraft.

*Quelle: Cass Business School, „Smart Beta”, November 2015.

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